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Evangelisch Freikirchliche Gemeinde Auerbach


Gott sei Dank ... die Mauer ist weg

Es geschah vor 25 Jahren!

Es war der 9. November 1989, als endlich die Mauer fiel, die Deutschland und ebenso ganz Europa 28 Jahre geteilt hatten.

 

Sommer 1970 - Rückblick!

Zum ersten Mal war ich in Berlin und sah die brutale Mauer, die die Stadt in Ost und West teilte. Betonklötze, Stacheldraht, Minenfelder … 1961 wurde die Mauer erbaut. Sie trennte Familien und Freunde. Von einem Holzpodest aus starrte ich auf das schreckliche Monstrum. Fassungslos, mit Tränen in den Augen.

Und dann sah ich ihn plötzlich!

Einen Aufschrei in großen, weißen Lettern an die Mauer gemalt: Die Mauer muss fallen! Darüber eine Posaune. Das biblische Symbol für fallende Mauern. Die Bibel berichtet, wie Gott die Stadtmauern von Jericho unter Posaunenschall einstürzen ließ! Ein ähnliches Wunder geschah am 9. November 1989. Viele Christen hatten jahrelang um dieses Wunder gebetet. Gott ist groß und mächtig. Er kann Mauern wegfegen, auch heute noch!

Die allerschlimmste Mauer!

So schrecklich die Berliner Mauer war, so gibt es eine noch grausamere Mauer mit noch schlimmeren Folgen. Mitten in unserem Leben! Es ist die Mauer der Sünde und Gottlosigkeit, die uns von unserem Schöpfer trennt. Gott sagt in seinem Wort: „Eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch …“ (Die Bibel, Jesaja 59,2). Es gibt für Menschen kein größeres Unglück. Die Berliner Mauer trennte 28 Jahre lang Menschen voneinander. Die finstere Sündenmauer trennt uns für immer von Gott und dem ewigen Leben! Das ist die Hölle!


Die schrecklichen Folgen der Sündenmauer!

Sie trennt uns nicht nur ewig von Gott, sondern sie schafft viele weitere unsichtbare Mauern. Überall dort, wo wir Gott und seine Gebote in der Bibel ignorieren. Alle Menschen wissen oder ahnen, dass es Gott gibt und doch glauben viele nicht an ihn. Wir Menschen sündigen, wir lügen, stehlen, hassen, und brechen die Ehe …

Wie können die Mauern unseres Lebens fallen?

Die Bibel gibt Antwort: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ (Die Bibel, Johannes 3,16). Gott sandte seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, um die Sündenmauer zu Fall zu bringen. Er starb freiwillig an einem Kreuz. Er trug an unserer Stelle die Strafe, die auf Sünde steht, nämlich den Tod. Und als er am dritten Tag als Lebender wieder auferstand, da war diese Mauer durchbrochen. Jesus Christus ist der Sieger über Sünde, Tod und böse Mächte. Und darum ruft er verzweifelten, mit Sünde beladenen Menschen zu: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen …“ (Die Bibel, Matthäus 11,28). Und: „Jeder, der die Sünde tut, der ist der Knecht der Sünde … Wenn euch nun der Sohn (Jesus) frei macht, so seid ihr wirklich frei“ (Die Bibel, Johannes 8,34+36).

Es ist wirklich wahr!

Unzählige Menschen haben das in ihrem Leben erfahren. Auch ich. In dem Moment, in dem wir glauben und vertrauen, dass Jesus Christus der von Gott gesandte Retter ist und wir im Gebet ihm unsere Sünden bekennen, geschieht dieses unfassbare Wunder: Die Mauern fallen! Die Trennung zwischen Gott und dem, der glaubt, findet ein Ende. Aus hoffnungslosen, verzweifelten Menschen, abgeschnitten von Gott, werden plötzlich glückliche Kinder Gottes. Sobald die schlimme Mauer zwischen uns und Gott durch den Glauben an Christus eingestürzt ist, fallen auch andere Mauern in unserem Leben. Jesus Christus ist das Licht der Welt, das uns in die Freiheit führt. Für ewig!

Peter Bronclik

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Missionswerk Werner Heukelbach

51700 Bergneustadt

Mit freundlicher Genehmigung des Missionswerkes Werner Heukelbach

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